Archetypen von C.G. Jung
Shownotes
In dieser Folge erfährst du:
Wer Carl Gustav Jung als Mensch war – seine ungewöhnliche Kindheit und sein Weg in die Psychologie Wie aus engen Kollegen Jung und Freud erbitterte Gegner wurden Wie Jung das kollektive Unbewusste und die Archetypen entdeckt hat (inkl. der berühmten "Sonnen-Schlauch"-Geschichte seines Patienten) Was Archetypen eigentlich sind und warum dieselben Urbilder weltweit in Mythen, Märchen und Religionen auftauchen Woher die bekannten "12 Archetypen" wirklich stammen – und warum sie ursprünglich fürs Marketing erfunden wurden Warum Selbsterkenntnis der Schlüssel ist, um aufzuhören, sich zu verbiegen
Über Carl Gustav Jung:
Schweizer Psychiater, geboren 1875, gestorben 1961, Sohn eines Pfarrers und Begründer der analytischen Psychologie. Auf ihn gehen Begriffe zurück, die wir heute völlig selbstverständlich benutzen: das kollektive Unbewusste, der Schatten, Anima und Animus, das Selbst, der "Komplex" – und sogar die Wörter introvertiert und extravertiert. Die Archetypen – kurz erklärt:
Urmuster, die laut Jung in jedem Menschen angelegt sind und über alle Kulturen und Zeiten hinweg immer wieder auftauchen. Zu den bekanntesten zählen der Schatten, der weise Alte, die große Mutter und das Selbst. Die heute populären zwölf Persönlichkeitsarchetypen stammen übrigens nicht von Jung selbst, sondern wurden später von Carol Pearson und Margaret Mark formuliert. Mehr von mir:
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen bei Unter der Oberfläche.
00:00:05: Mein Name ist Nicole, ich bin der Host dieses Podcasts.
00:00:09: Ich freue mich riesig, dass ihr hier seid und mir zuhört!
00:00:13: Ich begleite seit Jahren in meiner eigenen Praxis Menschen mit Hypnose- und psychologischer Beratung – das bedeutet, ich arbeite tagtäglich genau da wo dieser Podcast hin will und zwar unter der Oberfläche Da wo die ganzen Themen sitzen ganz tief in uns.
00:00:32: Und dieser Podcast, der bedeutet mir so viel weil ich hier all diese Themen mit euch besprechen kann, die mich immer so im Kopf rumgeistern.
00:00:40: Ich bin nämlich eine Scanner Persönlichkeit und das bedeutet... ...ich verbeiße mich in ein Thema dass mich gerade beschäftigt und zwar solange bis ich es für mich wirklich verstanden habe.. ..und ist ja abgeschlossen wie ein Puzzle dass sich endlich zusammenfügt.
00:00:57: Und genau das mache ich hier mit euch laut!
00:01:01: Es dreht sich dabei immer um psychologische Themen, aber manchmal wird es grenzwertig, manchmal wird's mysteriös, manchmal driften wir auch ins Paranormale ab und manchmal gehts um die verrücktesten Experimente der Psychologie.
00:01:15: Einen Überbegriff gibt es dafür nicht und deshalb passt das Ganze auch so gut unter der Oberfläche.
00:01:23: Lasst uns jetzt in die nächste Folge starten und wie immer gilt es wird spannend.
00:01:28: Let's go!
00:01:53: Aber trotzdem sitze ich jetzt hier bei dieser Hitze vor dem Mikro und nehme diese Folge für euch auf, weil ich konnte einfach nicht anders.
00:02:01: Denn dieses Thema das beschäftigt mich schon so lange!
00:02:05: Das hat mich wochenlang gar nicht mehr losgelassen... Ich habe gelösend darüber, ich hab gegraben, ich habe mich da so richtig reingefuchst und irgendwann war es dann jetzt soweit dass ich mir gedacht Jetzt habe ich so viel gesammelt, soviel Material.
00:02:20: Jetzt muss sich das in die Welt rausschießen und euch erzählen sonst platz' ich einfach noch!
00:02:26: Und genau deshalb sitze ich jetzt heute hier in dieser Hitze und ihr seid dabei.
00:02:31: aber das Gute ist mein Aufnahmestudio ist bei mir im Keller und da ist es schön kühl und angenehm.
00:02:38: Heute geht's nämlich um jemanden der meiner Meinung nach total underrated is Carl Gustav Jung.
00:02:47: Und ich frage mich jetzt gerade echt, kennt ihr den?
00:02:50: Kantet ihr den schon?
00:02:51: Schreibt's mir bitte in die Kommentare.
00:02:53: Weil ich war nämlich der Meinung, den kennen nur ganz wenige!
00:02:57: Guck mal Freut.
00:02:59: Den kennt eigentlich jeder oder?
00:03:01: Siegmund Freud dieser Name, der sitzt doch über...den sind so viele Filme gedreht worden Der taucht in jedem zweiten Zitat auf.
00:03:10: Jeder hat irgendwie schonmal von dem gehört völlig normal.
00:03:14: Aber jung Jungen kennen auf einmal viel, viel weniger Leute und das ist eigentlich der Wahnsinn weil der mindestens genauso wichtig war.
00:03:23: Die beiden die waren nämlich mal richtig eng.
00:03:25: Das waren Kollegen eigentlich fast so was wie Freunde.
00:03:29: Sie haben unfassbar viel Zeit miteinander verbracht, sie haben stundenlang geredet sich Briefe geschrieben, bevor sie sich dann so richtig böse zerstritten haben.
00:03:40: aber das ist gleich eine Geschichte für später Denn dieser Jung, der hat was entdeckt, dass auch heute noch in jedem von uns, in dir und mir drin steckt.
00:03:52: Uralte Muster in unserer Seele Figuren die wir alle in uns tragen – ob wir es wollen oder nicht wollen!
00:04:00: Und das sind die Arche-Typen... ...und ich verspreche euch eins Wenn ihr nachher wieder aus dieser Folge aussteigt dann guckt Ihr Euch selbst ein kleines bisschen anders an als vorher.
00:04:11: Und bevor wir diesen Diebdive jetzt machen, muss ich vorab sagen – Ich musste es ein bisschen aufeinander aufbauen.
00:04:18: Damit ihr versteht wie die Archetypen entstanden sind müsst ihr einmal verstehen wer war jung überhaupt?
00:04:24: Wie konnte das soweit kommen dass er diese Archetype entwickelt hat?
00:04:28: Es ist total spannend und es gibt unglaublich viele Parallelen auch zu unserem heutigen Leben und zu Märchen die wir uns seit Jahrhunderten erzählen.
00:04:35: also lasst uns loslegen!
00:04:40: Unbewusst habe ich das schon mein ganzes Leben lang gemacht.
00:04:44: Ich treffe jemanden und irgendwo in mir macht es Klick.
00:04:48: Aha, den kenne ich doch!
00:04:49: Nicht die Person persönlich aber den Typ – dieses Muster dieses Menschen.
00:04:54: Das ist wie ein Gerüst für mich.
00:04:56: Und ich wette du machst das eigentlich auch?
00:04:59: Die Freundin, die für alle immer da ist, aber sich selbst dabei immer vergisst der Typ, der gegen jedes System immer wieder anrennt er ist immer dagegen.
00:05:08: die, die wartet bis alles perfekt ist und deshalb niemals anfängt.
00:05:13: Du kennst diese Typen?
00:05:15: Und du hast glaube ich auch sofort vor Augen wenig meine weil irgendwas in dir diese Muster eigentlich längst schon kennt – auch ohne Namen!
00:05:24: Ich habe lange nicht gewusst wie ich das nennen soll bis ich irgendwann auf ein Konzept gestoßen bin dass dem einen Namen gegeben hat und zwar das Konzept der Archetypen.
00:05:37: Genau darum geht es heute.
00:05:40: Und vielleicht erkennst du dich sogar selbst wieder in einem dieser Gerüste, in einem Dieser Muster, in einen dieser Archetypen?
00:05:49: Aber bitte verwichsel das nicht mit den Sternzeichen oder mit Human Design – denn das worüber ich heute hier spreche ist Psychologie!
00:05:59: Es gibt da diesen Carl Gustav Jung und der hat ein Konzeptentwickel, das nichts mit Sternen oder Geburtsdaten zu tun hat.
00:06:06: Sondern mit dem Gerüst unserer Psyche – mit dem was wir alle tief in uns tragen ohne es zu wissen!
00:06:13: Und das Verrückte ist aber in dem Moment, indem du deinen Archetyp erkennst, da passiert etwas….
00:06:19: Auf einmal verstehst du warum du immer wieder in dieselben Situationen läufst und warum dich manche Dinge antreiben und andere wiederum komplett kalt lassen.
00:06:28: Es fühlt sich ein bisschen so an wie eine Bedienungsanleitung, die dir jemand in die Hand drückt für dich selbst!
00:06:34: Die Archetypen faszinieren mich so weil es dabei um Psychologie, um Theorie und Konzepte geht.
00:06:41: aber so fühlt das gar nicht an sondern es fühlt sie eher irgendwie so an als Astrologie oder Human Design Wie Sternzeichen?
00:06:50: Man hat das Gefühl oh ja genau so bin ich.
00:06:53: woher weiß der das?
00:06:55: Nur, dass es hier handfester ist.
00:06:57: Das steht nicht in den Sternen und das wird auch nicht mit Geburtsdaten und Planeten berechnet sondern es hat wirklich mit der Psyche selbst zu tun.
00:07:05: Und trotzdem ist es nicht komplett für jeden Menschen individuell Sondern eben eine Art Grundgerüst oder auch Schublade wenn man das so nennen will.
00:07:15: Ich glaube In allem steckt zwar ein bisschen Wahrheit Auch in der Astrologie Oder eben im Human Design Aber Wenn ich mich mit Dingen beschäftige mich wirklich tief damit beschäftige, dann möchte ich sie ja verstehen.
00:07:28: Und bei der Astrologie, da frage ich mich schon oft – wo kommt das denn her?
00:07:32: Wer hat denn mal irgendwann gesagt Ja, der Löwe, der ist so und zu!
00:07:36: Und der Fisch, der isso und
00:07:37: zu?!
00:07:38: Wie sind die denn darauf gekommen?
00:07:40: Hierbei jung ist es anders.
00:07:43: Aber im Grunde ist es schon ein bisschen wie Astrology für Psychologen nur dass es diesmal eben nicht in den Sternen steht sondern in dir selbst.
00:07:53: Erstmal vorab ein bisschen was über Jung selbst.
00:07:57: Also, wer war dieser Carl Gustav Jung überhaupt?
00:08:00: Schon wieder in Schweizer?
00:08:02: Ich weiß nicht was die da drüben im Wasser haben aber Freud war Österreicher, Jung war Schweizer, Milton Ericsson war Amerikaner.
00:08:09: zu den deutschen Psychologen kommen wir vielleicht irgendwann noch Aber die kennt irgendwie keiner!
00:08:13: Was soll ich machen?
00:08:15: Carl Gustaf Jung also Schweizer Psychiater, der hat gelebt von eighteenhundertfünfundsiebzig bis neunzehnhundertsechzig.
00:08:24: Und er war Schüler von Siegmund Freud – den kennt ja fast jeder!
00:08:28: Aber irgendwann sind die beiden auseinander gegangen, weil Jung dachte da ist noch mehr….
00:08:33: Da ist eine Ebene, die Freud nicht sehen wollte und diese Ebene hat er das kollektive Unbewusste
00:08:40: genannt.".
00:08:41: Der kleine Karl, der wurde in eighteenhundertfünfundsiebzig in einem winzigen Dorf in der Schweiz geboren.
00:08:48: Direkt am Bodensee und sein Vater war Pfarrer und ich glaube das ist schon der erste Schlüssel zu allem was später mal kommt.
00:08:55: weil Jung es in einem Haus aufgewachsen indem ständig von Gott geredet wurde.
00:09:02: aber er hat als Kind direkt gespürt dass da etwas nicht stimmt dass der Vater zwar die ganzen Glaubenssätze runterbeten konnte, aber sie selber nicht unbedingt so gelebt und gefühlt hat.
00:09:15: Und Kinder, die merken ja schnell wenn Erwachsene Ja Wasser predigen Aber Wein trinken.
00:09:20: und dieser Riss zwischen was man sagt und Was man wirklich in sich spürt und lebt.
00:09:27: Der hat ihn später sein ganzes Leben lang Nicht mehr losgelassen.
00:09:32: und dann Die Mutter.
00:09:34: und die war kompliziert.
00:09:37: Jung hat später mal beschrieben, dass sie eine Frau war die für ihn wie zwei verschiedene Menschen in einer Person war.
00:09:46: Tags über die ganz normale ein bisschen schwerfällige Hausfrau aber nachts da ist wohl manchmal ne andere aus ihr rausgekommen.
00:09:55: irgendwie ein bisschen unheimlich für ihn hellsichtig als würde sie Dinge wissen, die sie eigentlich gar nicht wissen könnte.
00:10:03: Als Kind hat ihm das Angst gemacht, aber es hat ihn auch geprägt.
00:10:08: Weil dieses Gefühl, dass im Menschen immer noch eine zweite Schicht steckt – eine unter der Oberfläche die nicht jeder zu sehen bekommt?
00:10:17: Das hat er früh gemerkt.
00:10:19: und dann auch noch sein Großvater mütterlicherseits, der wahrscheinbar felsenfest davon überzeugt, dass er ständig von Geistern umgeben ist!
00:10:28: Der hat mit den Toten geredet Das gab in dem Haushalt sogar einen leeren Stuhl und der war für seine verstorbene erste Frau reserviert.
00:10:37: Und die Mutter von Jung musste als Kind hinter ihrem Vater sitzen, während er seine Predigten geschrieben hat, damit ihm die Geister nicht über die Schulter
00:10:47: gucken.".
00:10:49: Ja das ist die Familie, in die dieser Junge reingeboren wird – halb Kirche, halb Geisterbeschwörung.
00:10:56: und ich persönlich schau da wieder mit zwei Augen drauf, einmal mit dem Psychologischen und einmal aber auch mit den Spirituellen.
00:11:04: Ich war ja selbst nicht dabei, aber ein Medium wird jetzt wahrscheinlich sagen, dass solche Fähigkeiten sich vererben können, aber eine Psychologe würde sagen, das sich psychische Krankheiten auch vererbt können.
00:11:17: Um mir da jetzt selbst einen Urteil zu bilden weiß ich von der Familie nicht viel genug.
00:11:22: Da müsste ich mal einen Deep Dive machen, Ja, auch eine Persönlichkeitsstörung beim Großvater schon vorstellen.
00:11:30: Zum Beispiel besonders wenn ich das höre dass ja die Tochter hinter ihm sitzen sollte beim Predigt schreiben damit die Geister ihm nicht über die Schulter gucken.
00:11:40: Aber zurück zu Jung.
00:11:43: Eigentlich kein Wunder Dass Jung ein Einzelgänger war.
00:11:48: Er hat sich als Kind oft schon allein und missverstanden gefühlt Und er hatte das Gefühl ja selber zwei Personen zu sein einmal der ganz normale schul Junge und dann aber auch noch so ein zweiter, innerlich viel älterer würdevollerer irgendwie aus einer anderen Zeit.
00:12:05: Und dieser zweite der war ihm fast noch realer als er erste!
00:12:11: Er hatte so kleine geheime Rituale nur für sich.
00:12:15: Der hat sich aus einem Lineal zum Beispiel ein kleines Männchen geschnitzt und der hat es dann in sein Federmäppchen gelegt oben auf dem Dachboden versteckt und hat ihm dann heimlich kleine Botschaften gebracht.
00:12:28: Und es durfte niemand wissen, das war seine eigene, kleine Heilige Welt ja in der Zeit, in der er sich sonst nirgendwo richtig zugehörig gefühlt hat.
00:12:40: Und dann später mit ungefähr elf da hat er ein bestimmtes Erlebnis gehabt dass für ihn so sagt er alles verändert hat weil er vorher total religiös aufgewachsen.
00:12:52: Er stand dann vor dem Basel am Münster.
00:12:55: Das ist eine riesige Kathedrale und die Sonne hat auf ihn runtergescheint, wie sagt man das?
00:13:04: Und in ihm ist dann ein Gedanke aufgestiegen.
00:13:07: Dieser Gedankel der erschien ihm so gotteslästerlich dass er ihn tagelang weggedrückt hat!
00:13:13: Der Gedanken war folgendes... Für uns heute harmlos klingt, aber für ein Pfarrersohn von eighteenhundertsiebeneundachtzig war das eine absolute Katastrophe.
00:13:28: Jung stand also in diesem schönen Sommertag vor dem Basel am Münster Das Dach frisch glasiert Glitzand in der Sonne drüber der blaue Himmel Und in seinem Kopf Der liebe Gott, der ganz hoch oben Auf nem goldenen Thron über der Welt sitzt.
00:13:47: Alles ein wunderschönes Bild, alles heilig.
00:13:50: und in diesem Moment hat er gespürt.
00:13:51: Oh nein!
00:13:53: Da kommt gleich ein Gedanke der schon ganz nahe und er hat sofort gewusst dass das ein ganz furchtbarer Gedankel ist, dass er den auf gar keinen Fall denken darf und dass es eine unverzeihliche Sünde gegen den Heiligen Geist sein könnte.
00:14:06: ja und für die landet man in der Hölle.
00:14:08: Und deshalb hat er ihn weggedrückt.
00:14:10: Tagelang hatte er ihn weggedrückt Er konnte nicht schlafen.
00:14:13: Er hat geschwitzt.
00:14:13: Der war fertig mit der Welt.
00:14:15: Hat gedacht er ist verdammt.
00:14:16: wenn er diesen Gedanken jetzt zu Ende denkt, bis er sich irgendwann gedacht hat – Moment mal!
00:14:23: Gott ist ja unfählbar.
00:14:25: Gott hat mich doch so gemacht und Gott hat mir diesen Gedanken geschickt.
00:14:30: Und wenn ich ihn nicht denke dann bin ich Gott vielleicht erst recht ungeworsam.
00:14:34: Also hat er ihn einfach zugelassen.
00:14:37: Und zwar vollkommen zugelassend.
00:14:38: und das Bild war jetzt sage ich es endlich Gott sitzt auf seinem goldenen Thron hoch über der glänzenden Kathedrale und unter dem Thron fällt ein riesiger Haufen Scheiße runter, krachend mitten auf das neue Dach des Münsters so dass das Dach dann zerbricht und die Mauern der Kirche auseinanderbrechen.
00:14:58: Also... Das war's!
00:14:59: Gott, der seine eigene Kathedraille zerscheißt.
00:15:02: Und jetzt entschuldigt bitte die Ausdrucksweise aber ich finde es auch irgendwie so lustig.
00:15:10: für sein ganzes Lebenswerk so wichtig ist.
00:15:14: Statt der Strafe, die er erwartet hat von Gott hatte eine riesige Erleichterung geführt – ne richtige Erlösung fast Glückseligkeit!
00:15:24: Er hat das als Gnade erlebt und er hat daraus zwei Sachen mitgenommen und die haben ihn nie wieder losgelassen.
00:15:31: Erstens Der echte lebendige Gott, der is nicht den nette brave Gott aus dem Predigten seines Vaters So hat er das verstanden, sondern der ist auch furchtbar.
00:15:42: Der ist auch zerstörerisch und dunkel.
00:15:45: Und gerade dadurch ist er echt!
00:15:48: Das ist im Grunde schon der Keim für seine spätere Idee vom Schatten.
00:15:53: Dass zum Ganzen eben auch das Dunkel gehört.
00:15:56: wie Ying und Yang haben wir auch schon mal drüber gesprochen.
00:15:59: Und zweitens noch wichtiger – wahre religiöse oder spirituelle Erfahrung die passiert nicht in Auswendiglernen von Dogmen sondern die passiert direkt in dir drin.
00:16:12: Manchmal ist sie auch verstörend und gegen alle Regeln, genau dieses Ich-Vertraue meiner eigenen inneren Erfahrung – auch wenn die Autorität was anderes sagt!
00:16:23: Das ist der rote Faden, der ihn später zu freut dann aber auch wieder weg von freut und am Ende ja in seine eigene Tiefe geführt
00:16:32: hat.".
00:16:33: Und als sein Vater dann irgendwann gestorben ist da war Jung einundzwanzig Da war die Familie broke.
00:16:41: Er hat dann Medizin studiert und das hatte er eigentlich nur gemacht, weil es vernünftig war, weil so richtig Bock hatte er darauf nicht aber... ...dann ist er auf die Psychiatrie gestoßen!
00:16:52: Und das war damals echt ein Schmuddelfach.
00:16:55: da ging freiwillig keiner hin.
00:16:57: Die Schulmediziner haben die Psychiater ausgelacht.
00:17:00: Ich glaube das machen die teilweise heute auch noch.
00:17:03: Aber für Jung war es eine Offenbarung, weil.
00:17:06: er hat nämlich gemerkt hier da treffen sich diese zwei Welten zwischen denen ich schon mein Leben lang zerrissen bin.
00:17:13: Die Welt der Wissenschaft das was messbar ist und die Seele das Geheimnisvolle damals noch total geheimnis.
00:17:20: voll.
00:17:21: an keinem anderen Ort der Welt kamen diese beiden Welten zusammen.
00:17:25: Das war auf einmal sein Zuhause.
00:17:28: Und dann kam Freut!
00:17:34: und gleich dreizehn Stunden am Stück geredet.
00:17:38: Freud hat in Jung seinen Kronprinzen gesehen, sein Nachfolger.
00:17:43: aber es ist dann doch auseinander gegangen weil Freud gesagt hat alles wirklich alles läuft am Ende auf Sexualität heraus.
00:17:52: Und das konnte Jung einfach nicht glauben.
00:17:53: für ihn war im Menschen mehr Das spirituelle, das mystische, das mythische die Suche nach dem Sinn.
00:18:02: Da haben die beiden sich dann so richtig hart zerstritten.
00:18:04: Und da bin ich auch Jungs Meinung, die Sexualität ist natürlich irgendwie wichtig weil wir Menschen nun mal ein Instinkt und Hormone haben.
00:18:14: aber sie ist längst nicht so wichtig wie freut sie genommen hat.
00:18:17: Ich würde sogar behaupten für den Großteil der Menschen spielt sie zwar eine Rolle Aber im Gegenteil zu anderen Bereichen des Lebens eher eigentlich ne kleinere.
00:18:29: Und jetzt kommt der Teil, der erklärt warum Jung für so viele ja ein bisschen abgedriftet wirkt.
00:18:36: Nach dem Bruch mit Freut da ist er nämlich in eine ganz tiefe Sinnkrise gefallen.
00:18:42: das war so Mitte dreißig.
00:18:44: Er hatte Visionen, er hat Stimmen gehört innere Gestalten gesehen Hat zeitweise echt gedacht er wird verrückt.
00:18:52: aber anstatt wegzulaufen hat er eben beschlossen ich gehe da rein Ich gucke mir das ganz genau an.
00:18:59: Er hat also angefangen mit diesen inneren Figuren zu reden, sie aufzuschreiben, sie sogar zum Malen in einem dicken und ledergebundenen Buch dem roten Buch mit goldener Calligraphie und Bildern wie aus nem mittelalterlichen Manuskript.
00:19:17: Hier würde ja wieder das Ding mit der vererbbaren psychischen Erkrankung passend finde ich.
00:19:22: Aber anders als viele andere hat Jung ja dann damit gearbeitet und so hatte er sich sozusagen meiner Meinung nach einfach selbst therapiert.
00:19:32: Und aus genau dieser Reise, nach innen ist sein ganzes Lebenswerk entstanden – die Idee das es unter unserem persönlichen Unbewussten nochmal eine tiefere Schicht gibt, die wir alle miteinander teilen Mit uralten Mustern, die in jedem Menschen drin stecken.
00:19:51: Egal wo auf der Welt erlebt.
00:19:53: und genau diese Muster das sind die Archetypen.
00:19:57: Und deshalb finde ich dass so wichtig euch das jetzt zu erzählen weil dieser ganze esoterische Kram bei Jung Die Geister die Alchemie die Symbole der kommt eben nicht aus einer Spinnerei Der kommt aus einem Mann der gelernt hat Das ernst zu nehmen was eben unter seiner Oberfläche war und er dann auch mutig genug war und sich die Zeit genommen hat, da rein zu gehen, wo es ein bisschen unheimlich wird.
00:20:25: Aber jetzt was bedeutet das eigentlich alles genau?
00:20:29: Also wir alle kennen ja das persönliche Unbewusste.
00:20:33: Das sind die Dinge, die wir verdrängt haben unsere eigenen Wunden unserer eigene Geschichte.
00:20:39: Das ist das womit ich auch in meiner Arbeit ganz viel zu tun habe.
00:20:44: aber Jung hat gesagt nochmal eine noch tieferer Schicht.
00:20:50: Eine, die nicht nur dir selbst gehört sondern die uns allen gehört gemeinsam.
00:20:56: Die haben wir alle geerbt über Generationen, über Kulturen, über Jahrtausende und das ist der Punkt, der mich daran bis heute so fasziniert.
00:21:05: Denk mal an Märchen!
00:21:06: An Mythen, an Geschichten aus der ganzen Welt es völlig egal wo du hingehst Aus allen Kulturenen, die sich niemals begegnet sind durch keinen Ozean, durch keine Sprache verbunden.
00:21:18: Aber trotzdem tauchen ja überall dieselben Figuren auf!
00:21:22: Die weise alte Frau, der Held, der loszieht die liebende Mutter, der Schatten, der Böse – immer und immer wieder in China, in Afrika bei den Germanen, bei den Indianern.
00:21:34: wie kann das sein?
00:21:36: Wie können Menschen, die vorher nie voneinander gehört haben, dieselbenfiguren
00:21:42: erfinden?!
00:21:43: Und Jungs Antwort war, weil sie sie gar nicht erfunden haben.
00:21:47: Weil diese Figuren schon in ihnen drin waren – in uns allen von Geburt an!
00:21:53: Du kennst diese Gestalten ohne dass du sie je getroffen hast.
00:21:58: So wie ein Vogel einfach genau weiß, wie man einen Nest baut, ohne das er lernen muss, obwohl ihm das einfach niemals jemand gezeigt hat.
00:22:07: und in diesem Kollektiven unter Bewusstsein Da leben die Archetypen.
00:22:14: Und ich muss ehrlich sagen, wenn ich mir da selbst so zuhöre dann klingt es für mich fast so ein bisschen wie nordische Mythologie sowie unter Yktrasil dieser riesige Weltenbaum der alles irgendwie verbindet, der unter uns allen ist und gleichzeitig auch überall ist nicht greifbar und nicht sichtbar und trotzdem ist alles aber irgendwie darin verwurzelt.
00:22:36: So stelle ich mir das kollektive Unterbewusste vor unter uns allen.
00:22:42: Nicht hier, aber doch hier und alles verbindet sich
00:22:46: miteinander.".
00:22:47: Das klingt jetzt vielleicht total mystisch, aber das Verrückte ist ja es ist überhaupt nicht mystisch!
00:22:52: Es ist Psychologie und genau das finde ich eben so unglaublich spannend daran.
00:22:59: Jung hat also diese Urbilder beschrieben.
00:23:03: Diese universellen Muster dienen uns allen Schlummern, aber Jung hat keine Liste gemacht.
00:23:08: Der hat nicht gesagt hier sind deine zwölf Typen sucht ihr einen aus?
00:23:12: Das war nicht sein Ding!
00:23:14: Er war Forscher, Theoretiker ja er war Tiefenpsychologe.
00:23:19: Diese Zwölfe die kam später aber dazu erzähle ich gleich mehr.
00:23:24: Wie ist er da jetzt also überhaupt drauf gekommen.
00:23:27: Das ist doch die spannende Frage hier, denn Jung hat sich diese Archetypen nicht am Schreibtisch ausgedacht?
00:23:33: Er ist über sie gesteupert und zwar in seinen Patienten.
00:23:37: Fangen wir mal von vorne an!
00:23:39: Jung hat ja als Psychiater gearbeitet – in der Klinik Burghölzli in Zürich.
00:23:47: Und schon früh hat er da richtig geforscht mit Wort-Assoziations-Experimenten zum Beispiel.
00:23:54: Das klingt trocken, das ist aber total genial!
00:23:57: Er hat den Leuten Wörter zugerufen und dann gemessen wie lange sie zum Antworten brauchen.
00:24:02: Und immer da wo jemand plötzlich gestockt hat ins Schwitzen gekommen ist oder komisch reagiert hat – da hat Jung gemerkt, dass sitzt irgendwas verdrängtes.
00:24:13: So ein emotional aufgeladener Knoten.
00:24:16: Der hat das Komplexe genannt und das ist bis heute geblieben, dieses Wort.
00:24:21: Wenn wir sagen der hat doch Komplexes dann reden wir eigentlich jung!
00:24:25: Das war seine wissenschaftliche messbare Seite.
00:24:29: aber dann kam der Moment der alles verändert hat und der ging so.
00:24:33: Jung hatte einen Patienten in der Klinik schwerpsychotisch schon lange da.
00:24:41: Einfacher Mann keine große Bildung.
00:24:43: Und dieser Mann der hat ihm eines Tages was gezeigt.
00:24:46: Der hat zum Fenster gedeutet in die Sonne und er hat gesagt, schau!
00:24:50: Von der Sonne hängt so ein Schlauch runter.
00:24:53: Und wenn ich meinen Kopf hin- und her bewege dann bewegt sich der Schlaucht mit?
00:24:57: Und genau daher kommt der Wind.
00:25:00: Jung hat sich das notiert.
00:25:02: Er fand's seltsam, hat es erst mal weggelegt – und Jahre später, Jahre später ließt er in einem alten Text eine antike Schrift Gerade erst übersetzt, ganz frisch eine sogenannte Mietrasliturgie Uralt aus der Spätantike.
00:25:22: Und da drin steht fast wortwörtlich das selbe Bild, dass von der Sonne ein Rohr herabhängt und dass dieses Rohr der Ursprung des Windes ist.
00:25:33: Und Text war frisch übersetzt.
00:25:36: also dieser Mann hätte das nicht wissen können!
00:25:38: Und jetzt stell dir das mal vor, dieser ungebildete Patient, er konnte diesen Text Unmöglich kennen.
00:25:45: Der war doch gar nicht veröffentlicht, als der Mann längst schon in der Klinik gesessen hat.
00:25:51: und trotzdem er hat... Ich kann gar nicht mehr sprechen weil ich das so spannend finde.
00:25:56: und trotzdem hat sein kranker Geist exakt genau dasselbe Bild produziert wie irgendein Mystiker vor fast zweitausend Jahren.
00:26:04: Wie kann das sein?
00:26:06: Für Jung war das ein Schlüsselmoment.
00:26:09: Er hat gedacht Das kann kein Zufall sein, da muss es noch eine andere Schicht im Menschen geben und zwar nicht das was ich persönlich erlebt und vergessen habe sondern irgendwas viel tieferes.
00:26:21: Irgendwas dass wir allen uns gemeinsam tragen von Geburt an schon und über alle Zeiten und Völker hinweg und er hat das das kollektive Unbewusste genannt so ein gemeinsamer Keller unter uns allen in dem eben dieselben uralten Bilder liegen.
00:26:41: Eine kleine Ehrlichkeit am Rande.
00:26:43: Forscher, die streiten immer noch bis heute ob bei dieser Geschichte alle Zeitabläufe wirklich genauso sauber stimmen.
00:26:49: aber für Jung selbst war genau das eben dieser Moment in dem der Groschen gefallen ist und es hat er dann nicht nur bei anderen gesehen Das hatte auch an sich selbst gesehen.
00:27:01: In dieser Krise nach den Bruch mit Freude von der ich vorher schon erzählt habe da sind in seinen eigenen Visionen plötzlich gestalten aufgetaucht Eine davon, ein alterweiser Mann mit Flügeln.
00:27:14: Den hat da Philemon genannt und das Verrückte dieser Philemonde hat ihm Dinge gesagt von denen Jung das Gefühl hatte die kommen gar nicht aus mir selbst Als hätte die Figur ein eigenes Leben einen eigenen Willen.
00:27:27: Da hat Jung dann verstanden diese inneren Figuren die sind nicht einfach ich Die sind irgendwas Eigenständiges.
00:27:34: Und genau ab da hat dann seine eigentliche Lebensarbeit angefangen.
00:27:40: Das war seine Forschung!
00:27:42: Er hat die Träume, die Fantasien, die Bilder seiner Patienten genommen von ganz normalen Menschen aus seinem Zürich und der hat sie verglichen mit Mythen, mit Märchen, mit Religionen, mit alten Archimie-Schriften, mit Geschichten aus Indien, Ägypten, Griechenland – von überall auf der ganzen Welt.
00:28:00: Und immer wieder ist er auf dieselben Figuren gestoßen Die selben Muster.
00:28:06: Bei Menschen, die sich selbst nie begegnet sind in Kulturen, die niemals vorher voneinander gehört hatten.
00:28:13: und genau das war eben sein Beweis.
00:28:15: wenn dieselben Bilder überall auf der Welt auftauchen unabhängig voneinander da müssen sie ja aus einer gemeinsamen Quelle kommen Aus diesem kollektiven Unterbewusstsein.
00:28:26: Diese wiederkehrenden Figuren diese Urmuster hat er dann Archetypen genannt.
00:28:31: Das Wort, das kommt aus dem griechischen Arche der Ursprung und Typus die Prägung.
00:28:37: Also die Urprägung – das Uremuster.
00:28:40: Und ein Paar davon hat er ganz genau beschrieben den Schatten zum Beispiel alles in uns was wir nicht sehen wollen oder die Anima und den Animos, das weibliche im Mann und das männliche in der Frau.
00:28:53: Den Weisen Alten, die große Mutter!
00:29:01: wenn wir wirklich ganz sind.
00:29:06: Aber jetzt zurück dazu, dass diese zwölf Archetypen nicht direkt unbedingt von Freude kommen – er hat zwar die Grundsteine dazu gelegt aber später eine Frau namens Carol Pearson, die hat Jungs Arbeit dann genommen und die hat sich gedacht okay wie kann man das denn jetzt greifbarer machen?
00:29:23: Wie kann man Menschen helfen sich selbst darin wiederzufinden?
00:29:27: Und zusammen mit Margaret Mark hat sie die zwölf Persönlichkeitsarchetypen entwickelt.
00:29:34: Und das Witzige ist, die haben das eigentlich nur gemacht um besseres Marketing zu machen – um marken klarer zu machen und besser zu verkaufen letztendlich.
00:29:43: Mehr steckte erstmal gar nicht dahinter!
00:29:46: Die hatten keine Ahnung was sie da eigentlich in der Hand hielten und was das für uns Menschen mal verändern könnte.
00:29:53: Denn die haben etwas gemacht….
00:29:55: Die haben bemerkt, jede große Marke die verkörpert im Grunde einen Plan Archetypen.
00:30:01: Apple zum Beispiel der Rebellt Think Different oder Nike Der Held Just Do It Coca Cola der unschuldige Heiligwelt Alle glücklich!
00:30:12: Die wissen ganz genau welchen Archetyp die in dir ansprechen müssen damit du eben kaufst.
00:30:19: Aber dann hat sich eben gezeigt, das funktioniert nicht nur für Marken.
00:30:23: Das funktioniert für Menschen.
00:30:24: und auf einmal war aus einem marketing Werkzeug etwas geworden mit dem Menschen sich selbst verstehen konnten weil wir alle einen Kernarchityp in uns tragen manchmal auch zwei.
00:30:35: Und wenn du weißt welche das sind oder welcher das ist Dann verstehst du auf einmal so vieles Warum du in bestimmten Situationen so reagierst, wie du eben reagierest?
00:30:46: Warum dich manche Dinge antreiben und andere dich wieder komplett kalt lassen.
00:30:50: Warum du mit manchen Menschen sofort auf einer Wellenlänge bist und mit anderen einfach niemals auf einer sein wirst.
00:30:57: Du bist ja nicht falsch sondern du bist einfach nur so gebaut.
00:31:00: das ist alles!
00:31:03: Und jetzt kommt die vielleicht völlig berechtigte Frage okay schön Urbilder Kollektives, unbewusstes, zwölf Typen.
00:31:12: Aber wozu?
00:31:13: Was habe ich jetzt davon wenn ich weiß welcher Archetyp ich
00:31:16: bin?".
00:31:17: Und da wird es für mich persönlich richtig spannend weil ich glaube dass ganz viele Menschen ihr Leben lang das Gefühl haben Ich funktioniere irgendwie anders als die anderen.
00:31:27: Ich reagier anders.
00:31:28: Ich will andere Dinge.
00:31:29: Ich brauche andere Dinge und anstatt das als stärker zu sehen fragen sie sich was stimmt mit mir nicht?
00:31:37: Und genau da kommen eben diese Archetypen ins Spiel.
00:31:40: Wenn du weißt, welcher Archetyp du bist dann hörst du auf dich immer zu erklären!
00:31:46: Dann hörst Du auf Dich immer zurechtfertigen!
00:31:48: Du verstehst auf einmal ach soo!
00:31:50: Deshalb zieht es mich immer in die Tiefe deshalb kann ich nicht einfach oberflächlichen Smalltalk haben.
00:31:57: Deshalb brauche Ich Rückzug, deshalb brenne ich für Transformation.
00:32:00: Das ist nicht falsch.
00:32:01: das ist meine Anlage, das ist mein Gerüst Und das gilt nicht nur für große Lebensthemen.
00:32:07: Wenn du dich fragst, warum habe ich immer wieder die falschen Beziehungen?
00:32:10: Warum läuft bei der Arbeit immer wieder dasselbe schief?
00:32:13: Warum kann ich mich nicht durchsetzen, obwohl ich es eigentlich will?
00:32:17: Warum hab' ich so viele Ängste, obwohl von außen alles okay
00:32:20: aussieht?".
00:32:21: Wenn du dir all diese Fragen fragst und einfach nicht verstehst, warum das so ist, dann macht es vielleicht Sinn, dich mal mit deinem Archetypen zu beschäftigen!
00:32:29: Weil die Antwort liegt oft nicht da draußen sondern die liegt ganz tief in dir, in deinem Gerüst.
00:32:36: Und jetzt wo du weißt, welcher Archetyp du bist darfst du diese Gaben, die du dann in dir trägst endlich für dich nutzen?
00:32:44: Du hörst dann auf dich für deine Anlage zu entschuldigen und du fängst an sie zu leben!
00:32:49: Vielleicht ergreifst du ja sogar einen Beruf der wirklich zur der Pass oder du tust einfach nur das was du eben liebst weil du endlich verstehst warum du es liebst.
00:32:58: ich geb dir mal ein Beispiel von mir.
00:33:00: Was ich wirklich liebe, was mich von innen heraus so antreibt das ist Menschen vom Grundauf zu verstehen.
00:33:07: Wirklich zu verstehen wie sie gebaut sind warum sie so sind wie Sie sind und zwar ohne sie zu verurteilen.
00:33:15: Ich schaue auf einen menschen Und ich sehe nicht was es falsch an ihm sondern ich sehe was steckt da drin.
00:33:22: Und das Verrückte ist, ich dachte lange, dass hätte ich mir irgendwann an trainiert.
00:33:26: Durch meine Arbeit durch die Ausbildung.
00:33:28: aber meine Freunde, die sagen mir heute mit vierzig Das hast du schon immer gemacht!
00:33:32: Das hast Du schon als Teenager gemacht.
00:33:34: Das war schon immer so und mir war es eigentlich gar nicht so bewusst damals.
00:33:39: Und genau das ist ja der Punkt.
00:33:40: Das is mein Gerüst.
00:33:42: Das ist der Weise in mir.
00:33:44: Der will verstehen Und der Magier wiederum, der Menschen anders sehen lässt als sie sich selbst sehen.
00:33:50: Das habe ich nicht gelernt.
00:33:51: das war von Anfang an da!
00:33:53: Ich hatte nur einfach lange gar keinen Namen dafür.
00:33:56: aber weißt du was?
00:33:57: Das muss man erstmal über sich wissen.
00:33:59: Man muss erst mal verstehen wie man gebaut ist und dann überhaupt zu finden was man wirklich gerne tun will, was man liebt wofür man brennt... ...und genau da wird aus dem was sich vielleicht jahrelang wie ein Markel angefühlt hat Auf einmal eine große Stärke, das ist für mich der Moment wo Archetypen aufhören Theorie zu sein und anfangen dein Leben wirklich zu verändern.
00:34:27: So!
00:34:27: Und jetzt lernst du sie mal alle kennen aber nicht als Liste weil Wenn du genau hinschaust, dann sind diese zwölf keine zwölft zufälligen Schubladen sondern sie ordnen sich um vier große Sehnsüchte.
00:34:39: Vier Richtungen in die deine Seele ziehen kann und ich wette eine davon zieht bei dir lauter als die anderen.
00:34:45: Hör mal genau hin welche dich ruft!
00:34:47: Die erste das ist die Sehensucht nach Freiheit und Wahrheit dieses Ziehen nach draußen der Wunsch zu verstehen, herauszufinden wer du wirklich bist und dir von niemandem sagen zu lassen was du zu denken hast.
00:35:02: Wenn das deine Sehnsucht ist dann lebt einer von diesen drei in dir Der Unschuldige Schneewittchen die ans Gute glaubt In jedem Menschen komme etwas wolle Die vertraut hofft Das Schöne sieht Und manchmal genau deshalb in diesem vergifteten Apfel beißt.
00:35:19: oder der Weise, Merlin Dumbledore, der alte Zauberer, der nicht kämpft sondern versteht.
00:35:26: Der, der Wahrheit auf dem Grund gehen will – kost es was ist Wolle und der manchmal so lange grübelt dass er das Leben selbst verpasst während er es noch analysiert!
00:35:36: Und der Entdecker sindbad den es immer wieder hinaus aufs Meer zieht.
00:35:43: der Enge nicht erträgt, der raus muss um sich selbst zu finden und der dabei Gefahr läuft nie irgendwo anzukommen.
00:35:51: Drei Gestalten Die Sehnsucht Raus Verstehen Freisein.
00:35:56: Spürst du das in dir?
00:35:58: Die zweite Sehmsucht ist die etwas zur Bewegung Spuren zu hinterlassen Dieses Gefühl ich bin dich hierum zuzuschauen.
00:36:06: Ich bin hier um etwas zu verändern auf dieser Welt.
00:36:10: Und wenn deine Seele so tickt dann steckt einer dieser drei in dir Der hält.
00:36:14: Herkules, der auszieht und sich eben ungeheuer stellen will, der sich beweisen will, wachsen überwinden – der auf Hindernisse zuläuft anstatt weg und der ausbrennt wenn er nie zur Ruhr kommt!
00:36:28: Oder der Rebell- Robin Hood, der die Regeln eines kranken Systems immer wieder bricht weil er Ungerechtigkeit einfach nicht ertragen kann, der alles in Frage stellt umstürzt was nicht mehr stimmt Einreist, ohne etwas Neues zu bauen.
00:36:47: Oder der Magier – die gute Fee aus einem kürbisende Kutsche macht, der verwandelt, der Menschen verwandlt, Situationen verwandt und auch sich selbst.
00:36:57: Der versteht wie es unter der Oberfläche wirkt und der diese Kraft eben auch zum Manipulieren nutzen kann.
00:37:04: Drei gestalten eine Sehnsucht Wirken verändern, etwas zurücklassen.
00:37:09: das bleibt brennt das in dir?
00:37:13: Die dritte Sehnsucht, das ist die Nachnähe nach Zugehörigkeit dieses tiefe Verlangen dazu zu gehören gesehen zu werden nicht allein durchs Leben zu gehen.
00:37:23: Wenn das dein Herz bewegt dann lebt einer dieser drei vielleicht in dir der liebende Romeo und Julia für die es nichts größeres gibt als die Verbindung Nähe Leidenschaft mit jemandem wirklich eins zu sein zu verschmelzen und die sich dabei manchmal selbst verlieren, oder der nah.
00:37:45: Till Eulenspiegelt, der den Mächtigen die Wahrheit ins Gesicht sagt aber so dass alle lachen!
00:37:52: Der die Schwere aus dem Raum nimmt und der im Moment lebt und der manchmal lacht um nichts fühlen zu müssen... ...oder der jedermann Hans im Glück, der einfach nur dazugehören will Bodenständig, echt.
00:38:08: Einer von uns ohne Allüren und der sich aus Angst aufzufallen manchmal viel kleiner macht als er eigentlich ist.
00:38:15: Wie da drei Gestalten eine Sehnsucht verbunden sein dazu gehören, geliebt werden kennst du dieses Ziehen?
00:38:23: Und die vierte Sehensucht das es dir nach Halt, Nach Ordnung, nach etwas das trägt und bleibt für dich aber auch für andere.
00:38:32: Wenn deine Seele Sicherheit schaffen will, dann steckt wahrscheinlich einer dieser drei in dir.
00:38:38: Der Fürsorger – Frau Holle oder Mary Poppins.
00:38:42: Der gibt, schützt, der ist für alle da, dessen Superkraft ist das Mitgefühl und der so lange gibt bis für ihn selbst gar nichts mehr übrig bleibt?
00:38:53: Oder Herrscher – König Mufasa, der über sein Reich Wacht der Verantwortung trägt.
00:38:59: Der Ordnung schafft Stabilität hält und aus dessen Verantwortung aber manchmal auch Kontrolle wird weil Chaos ihm eben Angst macht.
00:39:08: oder der Schöpfer Cipetto, der sich aus einem Stück Holz einen eigenen Sohn schnitzt und ihm dann Leben einhaucht, der etwas erschaffen will das ihn selbst überdauert und den der Perfektionismus aber manchmal lehmt, weil einfach nichts was er macht jemals gut genug ist.
00:39:29: Wieder drei Gestalten eine Sehnsucht halten, ordnen etwas bauen das bleibt.
00:39:35: fühlst du das?
00:39:37: Und jetzt mal ehrlich welche dieser vier Sehnensüchte hat dich am stärksten gepackt?
00:39:42: Vielleicht war es ganz klar vielleicht waren zwei die in dir miteinander ringen Steht eine Gestalt, bei der es Klick gemacht hat.
00:39:54: Bei der du dachtest – Moment mal!
00:39:56: Das bin ich, das passt richtig gut.
00:39:59: Das ist nicht irgendein Typ aus einer Liste?
00:40:02: Das ist ein Stück deiner Seele.
00:40:04: Dass die ganze Zeit darauf gewartet hat dass du es endlich beim Namen nennst.
00:40:10: und jetzt habe ich die zwölfmal so runter geratet.
00:40:13: Ich hoffe es war nicht zu langweilig und vielleicht hast du schon einen Gefühl welcher Deiner ist oder Du bist dir noch nicht so ganz sicher.
00:40:20: Beides ist völlig okay, aber was machst du denn jetzt damit?
00:40:23: Erst mal beobachten.
00:40:26: Einfach nur beobachten!
00:40:28: Welche Beschreibung hat dich dann am meisten angesprochen?
00:40:30: Nicht welche du gerne wirst, das ist ein Unterschied sondern welches sich einfach wahr angefühlt hat auch wenn sie vielleicht unbequem war.
00:40:39: gerade dann ganz genau dann.
00:40:41: Dann schau dir diese Schattenseite mal an, weil da liegt oft das Gold.
00:40:45: Der Archetyp, der zeigt dir nicht nur deine Stärken – er zeigt dir auch wo du dir selbst im Weg stehst und immer wieder in dieselben Muster läufst!
00:40:54: Und wenn Du das einmal erkannt hast, dann kannst Du anfangen bewusst damit zu arbeiten und was zu verändern.
00:41:00: Und dann bring's in Deine Beziehungen.
00:41:03: Schaut Dir die Menschen in deinem Leben an, nicht um sie zu verurteilen oder den Schubladen zu stecken sondern um wirklich zu verstehen, aha!
00:41:12: Deshalb reagiert der so.
00:41:14: Deshalb braucht die das?
00:41:16: Deshalb kommen wir immer wieder an den gleichen Punkt.
00:41:19: Archetypen sind gar kein Urteil sondern sie sind ein Werkzeug, sie sind einen Spiegel.
00:41:24: und wie bei jedem Spiege was du siehst, das liegt bei dir nicht beidahm gegenüber Und dass alles beginnt mit einem Schritt, der gleichzeitig der einfachste aber auch der schwerste ist Dich selbst radikal annehmen, so wie du bist.
00:41:42: Nicht wie Du sein solltest und auch nicht so wie Du seien möchtest und nicht wie die anderen dich haben wollen, sondern so, wie Du wirklich bist mit Deinem Gerüst!
00:41:51: Mit Deinen Mustern!
00:41:53: Mit deinen Schattenseiten weil wir unser Leben nur wirklich verändern können wenn wir mal aufhören immer gegen uns selbst zu kämpfen Wenn wir sagen okay Das bin ich.
00:42:04: Das ist meine Anlage und von hier aus, von diesem ehrlichen Punkt aus – von dieser Selbsterkenntnis da fange ich an!
00:42:13: Nicht Veränderung wegen Selbstkritik sondern Veränderungen durch Selbsterkenntnis weil der Weg zum Glück nicht da draußen beginnt irgendwo sondern er beginnt in dir, hier bei dem wer du wirklich bist, nicht wer du sein willst auch nicht der den Anderen sehen wollen.
00:42:34: Und jetzt kommt ein ganz wichtiger Satz.
00:42:37: Wenn wir das nicht tun, wenn wir unser ganzes Leben lang eine Version von uns spielen die nicht wirklich wir sind dann machen wir am Ende vielleicht andere glücklich oder wir erfüllen vielleicht auch ne Vorstellung, ne Idee davon wie wir sein sollen.
00:42:53: aber wir selbst Wir haben da nie wirklich gelebt!
00:43:00: Und das, das ist für mich der tiefste Grund warum ich glaube dass Selbsterkenntnis kein Luxus ist sondern eine Notwendigkeit.
00:43:09: Denn ich möchte am Ende meines Lebens sagen können ja Ich habe wirklich mich gelebt.
00:43:14: Ich hab nicht das gelebt was andere wollten Sondern das was ich will.
00:43:19: und vielleicht fragst du dich jetzt Warum mir das alles eigentlich so wichtig ist?
00:43:24: Warum rede ich hier über selbsterkendness als würde mein Leben davon abhängen?
00:43:29: Ja weil es das in gewisser Weise tut.
00:43:32: Ich habe nämlich ganz lange für andere gelebt, total im Außen.
00:43:37: Was denken die über mich?
00:43:38: Wie nehmen die mich wahr?
00:43:39: Wie komme ich an wenn ich mich so oder so verhalte?
00:43:42: und ich hab unglaublich viel mit mir selbst gekämpft!
00:43:47: Ich habe mir immer gedacht, Mensch warum brauchst du schon wieder Rückzug?
00:43:51: Die anderen feiern jetzt zusammen und du bist mal wieder nicht dabei.
00:43:54: Irgendwann fragen die dich gar nicht mehr weil du eh immer nein sagst.
00:43:57: Warum kann ich das nicht so wie die?
00:43:59: Warum hab' ich diese Freundschaften wie andere haben?
00:44:03: So ganz selbstverständlich Und es ist nur ein Beispiel von vielen Beispielen.
00:44:08: Aber irgendwann habe ich's verstanden.
00:44:10: Das is nich Weil mit mir was nicht stimmt.
00:44:14: Das ist, weil ich eine andere Art von Tiefe brauche als die meisten und weil die meisten Menschen die eben nicht brauchen und weil ich die Menschen finden musste genau diese gleiche Tiefe auch brauchen wie ich, weil für mich.
00:44:29: echte Verbindung kann für mich nur entstehen wenn ich die tiefsten Geheimnisse von jemanden kennen darf Und der darf meine auch kennen!
00:44:38: Ich verstecke mich nicht aber ich will auch nicht dass der andere sich versteckt und Smalltalk sträubt sich alles in mir.
00:44:46: Das ist mir so zu oberflächlich, zu belanglos – das Wetter!
00:44:51: Es kann ich doch eh nicht ändern.
00:44:52: Warum soll ich da Energie reinstecken?
00:44:54: Dass es heute schon wieder regnet.
00:44:56: Das is' nun mal wie's is'.
00:44:58: Es gibt aber Menschen die können darüber stundenlang reden.
00:45:01: Und irgendwann hab ich dann erkannt….
00:45:03: Die sind nicht verkehrt.
00:45:05: Ich bin auch nicht verkerrt, aber das bin einfach nicht
00:45:08: ich.".
00:45:09: Aber und das ist der Punkt.
00:45:11: Es gibt eben auch die anderen, es gibt die Menschen, die genauso ticken wie ich Die auch lieber mal richtig in die Tiefe gehen als zehnmal an der Oberfläche zu kratzen.
00:45:21: Und in dem Moment wo ich aufgehört habe gegen mich selbst zu kämpfen und angefangen hab mich wirklich selbst zu verstehen da habe Ich die plötzlich gefunden weil ich mich gezeigt habe wie ich bin Weil ich nicht versucht habe Smalltalk zu machen sondern weil ich einfach dass gesagt hat was ich gefühlt habe.
00:45:40: Wenn du es bist, dann bist du's und wenn wir eben nicht zusammen passen in dieser Tiefe.
00:45:45: Dann ist das auch völlig fein!
00:45:47: Und genau das ist was die Archetypen für mich tun.
00:45:51: Die zeigen dein eigenes Grundgerüst.
00:45:54: Die sagen dir Du bist nicht kaputt.
00:45:56: Du bist falsch.
00:45:58: Einfach nur so gebaut.
00:45:59: Und sobald du das verstehst, hörst du dann auch auf dich ständig zu verbiegen!
00:46:04: Du fängst an dein Leben nach dir selbst auszurichten und nicht nach den anderen.
00:46:08: Und du fängest dann auch an die Menschen anzuziehen, die eben einen ähnlichen Archetypen konstruiert haben wie du.
00:46:17: Jetzt gibt es noch einiges dazu zu erzählen, wie entstehen Archetype in Menschen überhaupt?
00:46:22: Weil letztendlich sind in uns allen alle Archetyp angelegt Du kannst der Held sein, du kannst der Unschuldige sein.
00:46:30: Du kannst das Schatten sein.
00:46:32: Es ist alles gleichzeitig in dir
00:46:34: da.".
00:46:34: Aber manche Archetypen sind eben mehr ausgeprägt während andere viel weniger ausgeprägte sind.
00:46:41: Ich habe zum Beispiel... ich tue mich da total schwierig wenn etwas ungerecht ist, dann kann ich mich reinsteigern ohne Ende.
00:46:48: Währenddessen jemand anders sagt Pff!
00:46:50: Naja, es ist halt so wie es ist und die können damit leben.
00:46:56: Das ist der Rebell und der Held in mir.
00:46:58: Die sind schon auch da, aber die sind eben nicht so krass ausgeprägt wie es jetzt.
00:47:03: der Weise zum Beispiel ist – der, der immer analysieren will, der alles verstehen will.
00:47:07: Ich muss das dann nicht lösen und auch nicht bearbeiten, aber ich möchte es gerne verstehen, und zwar bis in die letzte Tiefe!
00:47:14: Ja, wenn du gern ein bisschen mehr über Archetypen wissen willst, dann folgt mir gerne auf Instagram Dann schreibt mir gerne eine DM, guck ab und zu mal auf meine Website.
00:47:24: Ich werde demnächst meinen Test-Releasen wo du gucken kannst.
00:47:27: was ist so mein Stammarchetyp oder auch meine zwei Stamm Archetypen?
00:47:30: Das ist mega spannend!
00:47:31: Du lernst dich selbst dabei mehr kennen.
00:47:34: Du findest in der Caption alles was wichtig für diese Folge war unter anderem auch Bücher über Karl Jung und über seine Archetyppenlehre... Und damit verabschiede ich mich für heute.
00:47:46: Alles weitere über die Archetypen kommt sicherlich nochmal in anderen Folgen.
00:47:50: Da tauchen wir dann noch mal andere Aspekte davon ein, ich freue mich dass du bis jetzt zugehört hast!
00:47:55: Vielen vielen Dank.
00:47:56: wirklich das bedeutet mir so viel.
00:47:59: las super gern einen Kommentar da folge mir das kostet dich keinen Cent aber das hilft mir unglaublich weiter.
00:48:08: Und damit verabschiede ich mich von dir für heute mit dieser Folge über die Archetype.
00:48:14: Mich hoffe, es hat dir gefallen!
00:48:15: Bis zum nächsten Mal!
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